MXC Foundation: Das ist MetaXP

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MXC Foundation: Das ist MetaXP

Über die letzte Woche hat hat die MXC Foundation einen Spannungsbogen für den nächsten Meilenstein, der Einführung von MetaXP, aufgebaut. Am 20. September 2022 wurde nun veröffentlicht, was es damit auf sich hat. In meinem Artikel möchte ich die richtungsweisende Implementierung der MetaXP etwas genau vorstellen. Was sind die Auswirkungen und welche Anwendungsmöglichkeiten werden erschlossen.

 

Was ist MetaXP?

 

MetaXP ist eine Entwicklung von MXC Foundation, um den Minern einen nachhaltigen Betrieb zu ermöglichen und gleichzeitig neue Innovationen in das Ecosystem des Crypto-Mining einzubringen. Der Kern von MetaXP liegt darin, die Bedeutung des Multi-Token-Minings zu erhöhen, das über einen längeren Zeitraum aufrechterhalten werden kann, ohne die Inhaber eines M2 Pro Miner zusätzlich zu belasten. Das Multi-Token-Mining-Modell vor MetaXP erforderte von den Nutzern erhebliche Entscheidungen, um mit dem Multi-Token-Mining zu beginnen, und zwar in Form der Bindung von MXC-Token, um genügend mPower zu erhalten. Folglich führte dieses Modell dazu, dass die Nutzer große Schritte unternehmen und technische Hürden überwinden mussten, um mit dem Multi-Token-Mining zu beginnen. Das neue Modell von MetaXP vereinfacht die Schritte und beseitigt die technischen Hürden, indem es M2 Pro-Minern einen nahtlosen Übergang vom Mining ausschließlich von MXC-Token zum Mining zusätzlicher Assets wie BTC, DHX und DOT ermöglicht. Die Auswirkungen für die Endnutzer bestehen in erster Linie in einer Änderung der Zusammensetzung der von ihnen generierten Einnahmen, da sich ihre M2 Pro-Miner automatisch zum Multi-Token-Mining entwickeln, ohne dass ein nennenswerter zusätzlicher Einsatz seitens der Nutzer erforderlich ist.

 

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Erhöhung der Assets im Multi-Token-Mining

 

Wichtig ist es zu verstehen, dass MetaXP eine direkte und steigende Auswirkung auf die Vielfalt der mit M2 Pro abgebauten Assets haben wird. Während die Miningkapazität des M2 Pro Miner davon unberührt bleibt. Das bedeutet, dass die Nutzer mit einer Änderung der Zusammensetzung der abgebauten Assets in ihrem täglichen Mining-Betrieb rechnen sollten, nicht zu verwechseln mit einer Änderung der Mining-Leistung ihres individuellen Mining-Betriebs. Letztendlich werden die Inhaber eines M2 Pro Miner weiterhin die volle Kontrolle über ihre Mining-Leistung haben, während sie den automatischen Übergang zum Multi-Token-Mining genießen. Vereinfacht gesagt, beeinflusst MetaXP die Zusammensetzung der abgebauten Werte, während Faktoren wie die Gesundheit der Miner, der Treibstoff der Miner und technische Faktoren der Miner weiterhin die Menge der abgebauten Werte bestimmen.

Ein innovativer Faktor im Rahmen der zunehmenden Vielfalt am Multi-Token-Mining ist die Auto-Optimierung der Zuweisungen. Zu den Optimierungsfaktoren gehören nach Angaben der MXC Foundation vor allem Nachhaltigkeit, Transparenz und die Anpassung des Risikoprofils.

 

Gesteigerte Nachhaltigkeit im Mining-Betrieb

 

Da MetaXP die Zuteilung von Mining-Assets optimiert, wird eine zunehmende Anzahl von Nutzern beginnen, DataHighway (DHX)-Token zusammen mit MXC-Token und BTC zu schürfen (dies gilt allerdings vorerst nur für Nutzer, die MXC beim BTC-Mining gebunden haben). Das nutzt die Natur der einzelnen Assets und ihre Emission, um eine erhöhte Nachhaltigkeit im Mining-Betrieb einzuführen. So ist beispielsweise bei DHX ein Großteil der Token gesperrt und kann nur in einer festen Menge von 2500 DHX pro Tag entsperrt, emittiert und an Miner verteilt werden. Die feste Emissionsmenge steuert unabhängig von der Anzahl der Miner, wie viele DHX-Token täglich auf den Markt kommen, was theoretisch zur Stabilität der Token und zur Aufrechterhaltung der langfristigen Bewertung beiträgt. Dies wiederum macht das DHX-Mining für Miner attraktiver und stärkt so das DHX-Netzwerk. Ein spiegelbildliches Modell ist das Bitcoin-Mining, bei dem feste Mining-Blockbelohnungen mehr Miner anziehen, was zur Verknappung des Vermögenswerts beiträgt und zu einem Anstieg des BTC-Kassakurses und der langfristigen Aussichten des Assets führt.

Ein entgegengesetztes Modell ist das MXC-Mining, bei dem alle MXC-Token auf dem Markt im Umlauf sind und die Stiftung und die Netzwerknutzer MXC-Token auf dem Markt kaufen und an die Miner verteilen müssen. Während dieses Modell den Peer-to-Peer-Wettbewerb der Miner reduziert, erhöht es den bidirektionalen Tokenfluss, da sich mehr Nutzer dem Mining-Betrieb anschließen.

MetaXP berücksichtigt beide Modelle und bietet eine kombinierte Lösung, bei der die Miner mit dem Mining von MXC mit geringem P2P-Wettbewerb beginnen und dann zum hoch nachhaltigen Mining von DHX übergehen. Somit bietet MetaXP das Beste aus beiden Welten, sowohl was den kurzfristigen Betrieb als auch die langfristige Nachhaltigkeit betrifft. In der Zwischenzeit werden die Nutzer weiterhin vom Mining von Vermögenswerten wie BTC in der Gegenwart und Polkadot (DOT) in der Zukunft durch die Bindung von MXC-Tokens profitieren.

 

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Erhöhte Transparenz durch On-Chain Mining

 

Derzeit wird das Crypto-Mining von MXC, DHX und BTC über die DataDash-App als „Off-Chain-Mining“ bezeichnet. Beim Off-Chain-Mining können die Nutzer ihre eigenen Mining-Vorgänge nicht direkt auf der Blockchain verifizieren. Dies ist darauf zurückzuführen, dass MXC als Vermittler bei den Mining-Operationen der Nutzer fungiert, Netzwerkressourcen im Namen der Nutzer zuweist und die Token entsprechend verteilt. Dieser Ansatz hat es der MXC Foundation eigenen Angaben zufolge zwar ermöglicht, das weltweit stärkste IoT-Netzwerk auf Web 3 in kürzester Zeit aufzubauen, allerdings um den Preis einer geringeren Transparenz bei den Mining-Operationen. MetaXP schlägt in dieser Hinsicht eine revolutionäre Änderung vor.

Da MetaXP die M2 Pro-Miner vom reinen MXC-Mining auf das Mining zusätzlicher Assets wie DHX umstellt, wird das Mining zunehmend On-Chain. Wenn ein M2 Pro Miner DHX generiert, wird die Mining-Aktivität auf der Blockchain verifizierbar sein, was zusätzliche Transparenz für DHX-Miner schafft, die nicht nur ihre eigenen Mining-Operationen verfolgen, sondern auch die Mining-Operationen anderer Miner überwachen können, um sicherzustellen, dass der Mining-Wettbewerb so fair wie möglich abläuft.

Aufgrund der Art des Netzwerkbetriebs und der Platzierung der MXC Foundation als Vermittler wird das MXC- und BTC-Mining weiterhin off-chain erfolgen. Der Übergang zum On-Chain-Mining von DHX ist jedoch ein wichtiger Schritt hin zu mehr Transparenz im Mining-Betrieb, der letztlich das Spielfeld des Peer-to-Peer-Mining-Wettbewerbs ebnen wird.

 

Nutzerorientiertes Mining durch Risikoprofil-Rebalancing

 

Crypto-User oder Crypto-Investoren haben schon einmal vom Dollar Cost Average (DCA)-Ansatz gehört. Das DCA-Modell argumentiert im Wesentlichen, dass eine Investition in Höhe eines festen Dollarbetrags in einem festen Zeitraum die Auswirkungen der periodischen Volatilität des Vermögenswerts verringern würde, wodurch der Nutzer des DCA-Modells mit der allgemeinen Marktstimmung gleichziehen kann. Das DCA-Modell gilt seit langem als einer der sichersten und konservativsten Ansätze für extrem volatile Märkte wie Kryptowährungen. Siehe hierzu auch meinen Selbstversuch mit einem Crypto Trading Bot, welcher auf DCA Bots besteht. Das Mining-Modell von M2 Pro ähnelt dem DCA-Modell in dem Sinne, dass die durchschnittliche tägliche Mining-Menge zunächst in Dollar berechnet und dann in den Token umgerechnet wurde. Dies war sowohl beim MXC- als auch beim BTC-Mining der Fall.

MXC ist der Ansicht, dass das Multi-Token-Mining nicht nur nachhaltig und stabil sein sollte, sondern auch voller Potenzial steckt. Da das anfängliche Modell des M2 Pro Miner den DCA-Ansatz widerspiegelt, kann dieser genutzt werden, um das Risikoprofil des sekundären Mining-Modells auszugleichen, bei dem ein zusätzliches Risiko eingegangen werden kann, um sowohl Stabilität als auch Potenzial zu erreichen.

Der zusätzliche Ansatz, der mit DCA gepaart werden kann, ist das Generalised Auto-Regressive Conditional Heteroskedasticity-Modell, besser bekannt als GARCH. Die Verwendung von GARCH ist auf dem Crypto-Markt besonders vorteilhaft, da der Markt Perioden mit gebündelter Volatilität in Form von Aufwärts- und Abwärtstrends aufweist. Außerdem ist GARCH im Gegensatz zu DCA in der Lage, die zukünftige Volatilität zu prognostizieren.

Unter Verwendung von GARCH lässt sich feststellen, dass die prognostizierte Abweichung für MXC pro Cluster tendenziell in den Bereich von 0,5 bis 0,7 % fällt, während die prognostizierte Abweichung für DHX pro Cluster in den Bereich von 2,0 bis 4,0 % fällt. Zum Vergleich: Die prognostizierte Abweichung für BTC pro Cluster liegt zwischen 0,2 und 0,4 %. Ein höherer GARCH-Wert unterstützt die gängige Vorstellung von „hohem Risiko, hoher Belohnung“. Da der M2 Pro Miner das DCA-Modell widerspiegelt, kann Miner aufgrund des von ihm prognostizierten geringeren Risikos das Mining von Vermögenswerten mit höherem GARCH-Wert, nämlich DHX, übernehmen.

Durch dieses Rebalancing können die Nutzer das zukünftige Potenzial des M2 Pro Miner besser nutzen. Darüber hinaus können die Nutzer immer entscheiden, wie viel Risiko sie bereit sind, durch die Einzahlung von DHX einzugehen, was wiederum die Obergrenze für die Menge an DHX bestimmt, die sie pro Tag schürfen können. Die Höhe der Einzahlung bestimmt letztendlich den möglichen täglichen Ertrag.

 

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MXC Foundation goes Decentralized Finance (DeFi)

 

Die Einführung von MetaXP unterstreicht zweifelsohne, wie wichtig es für alle M2 Pro Miner und die erweiterte Gemeinschaft des MXC-Ecosystems ist, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen MXC- und DHX-Token zu haben. Der Grund dafür liegt in der Absicht von MXC, das Angebot an DeFi-Produkten für die Community zu erhöhen.

DHX kann als ein Befürworter von MXC innerhalb des größeren Kusama- und Polkadot-Ecosystem verstanden werden. MXC plant, eine stärkere Brücke zwischen sich und DHX zu schlagen und der Community verschiedene DeFi-Produkte anzubieten. Sowohl MXC als auch DHX werden ein integraler Bestandteil dieser DeFi-Apps sein, so dass Inhaber von M2 Pro Miner bei der Vorbereitung auf die kommenden DeFi-Produkte, die sich in der Entwicklung befinden, laut MXC Foundation Vorzüge genießen können. Weitere Neuigkeiten und Einzelheiten zu den DeFi-Produktangeboten sollen in naher Zukunft bekannt gegeben werden.

 

Langanhaltendes Crypto-Mining Erlebnis schaffen

 

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass MetaXP die Zusammensetzung der Assets für den M2 Pro Miner schrittweise verändern wird. Diese Verbesserung soll zu mehr Nachhaltigkeit, Transparenz und Kontrolle für die Miner führen. Einige Aspekte des M2 Pro Miner werden von MetaXP unverändert beibehalten, z. B. die Bindung von MXC für das BTC-Mining und die bevorstehende Einführung des DOT-Mining. Um die Miner jedoch auf MetaXP vorzubereiten, wird der Implementierungsprozess schrittweise erfolgen, um den Inhabern eines M2 Pro Miner ausreichend Zeit zu geben, den eigene Mining-Strategie zu wählen. Weiter sollen Inhaber eines M2 Pro Miners mit einer teilweisen Subventionierung in Form von DHX-Token-Airdrops rechnen können. Als Airdop verstehe man kostenlose Prämien-Ausschüttung eines Assets, in diesem Fall DHX.

Die MXC Foundation ist der festen Überzeugung, dass MetaXP – welches nach Angaben von MXC in Zusammenarbeit mit einigen der klügsten Köpfe der Branche entwickelt wurde – den M2 Pro Miner noch mehr Möglichkeiten eröffnen und sie in die Lage versetzen wird, auch in Zukunft für über Generationen hinweg Crypto Mining zu betreiben.

 

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Der Artikel erschien ursprünglich in englischer Sprache im MXC Foundation Medium Blog.

 

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Weitere nützliche Informationen zum Thema MXC Foundation:

Ausführliche Vorstellung: M2 Pro Miner von MatchX
Große Linksammlung zur MXC Foundation
Artikel: Meine Einnahmen aus einem Jahr MXC Mining (September 21 bis August 22)
Artikel: Das Kaiser Projekt 3- BTC Mining Update Januar 2022
Artikel: Grundlegende Änderung im Protokoll für den M2 Pro Miner
Artikel: Das Kaiser Projekt 3- BTC Mining Update Dezember 2021
Artikel: MXC Mining Update #13 – August 2022
Artikel: MXC Mining Update #12 – Juli 2022
Artikel: MXC Mining Update #11 – Juni 2022
Artikel: MXC Mining Update #10 – Mai 2022
Artikel: MXC Mining Update #9 – April 2022
Artikel: MXC Mining Update #8 – März 2022
Artikel: MXC Mining Update #7 – Februar 2022
Artikel: MXC Mining Update #6 – Januar 2022
Artikel: MXC Mining Update #5 – Dezember 2021
Artikel: MXC Mining Update #4 – November 2021
Artikel: MXC Mining Update #3 – Erste Eindrücke vom Low Power BTC Mining
Artikel: MXC Mining Update #2 – Oktober 2021
Artikel: Video-Anleitung zum MXC Locken
Artikel: Das Kaiser Projekt 3 – Low-Power Bitcoin Mining mit dem M2 Pro Miner
Artikel: Möglicher Verdienst mit dem M2 Pro Miner
Artikel: Unboxing des M2 Pro Miners gibt es hier
Artikel: Das MXC E-Vehicle CARE-Projekt
Artikel: Vorstellung der Edge X AI Camera
Artikel: DHX und MTC Mining auf dem M2 Pro Miner
Artikel: MXC Mining Update #1 – September 2021
Erklärung: Was hat es mit der MXC Foundation auf sich?

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Mit 40 Jahren hat mich die Faszination am Internet of Things (IoT) und Crypto Mining gepackt. Das enorme Wachstumspotential des Marktes und die verschiedenen Einnahmemöglichkeiten im Bereich des LoRaWAN ließen mich nicht mehr in Ruhe und ich befasste mich schnell mit weiteren Möglichkeiten ein passives Einkommen zu generieren. Mittlerweile umfasst mein IoT-Portfolio Helium Network, MXC Foundation, Planetwatch Network, GEODNET und WeatherXM. Im Decentralized Finance, dem hochriskanten Anlagefeld, bin ich aktuell lediglich bei CroNodes Finance und Mysterium Network mit am Start. Mein neuestes Projekt ist das Selbstexperiment mit zwei gehosteten Helium 5G Hotspots in den USA. Mein gesamter Blog LoRaProject.io dient keinerlei finanzieller Beratung. Ich dokumentiere ausschließlich meine Erfahrungen.



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