Planetwatch Network: Atmotube PRO Optimierung

Planetwatch Network

Planetwatch Network: Atmotube PRO Optimierung

Das Planetwatch Network lockt viele Interessenten mit relativ hohen Erträgen bei überschaubaren Investitionen. Im Fall des Atmotube PRO Sensor Type 4 Sensor beträgt der Einstiegspreis im November 2021 ca. 250 ,- EUR. Allerdings gilt es zu beachten, dass der im Planetwatch White Paper erwähnte Ertrag von 23,04 PLANETS am Tag der absolute Maximalwert ist. Doch wie verhält sich der Luftqualitätssensor im Alltag und was gibt es zu beachten, um möglichst den Höchstbetrag zu erzeugen, welche Atmotube PRO Optimierung ist notwendig?

Atmotube PRO – Sensor, kein Miner

Das Wichtigste, das es sich immer wieder zu verdeutlichen gilt ist, dass es sich beim Atmotube PRO wirklich als tragbarer Sensor der Luftqualität gedacht ist. Er ist nicht dafür gedacht anzuschließen und dann stehen zu lassen. Das hilft dem Netzwerk nur bedingt weiter, so werden „nur“ Daten aus der eigenen Wohnung an das Planetwatch Network übermittelt.
Die Belohnung, die man als Betreiber eines Atmotube PRO Sensor einmal am Tag ausbezahlt bekommt, hängt von den ans Netzwerk übermittelten Daten ab. Die Höchstgrenze der Daten für den maximalen Ertrag von 23,04 PLANETS beträgt 720 Datenübertragungen. Für einen PLANET werden also etwas über 30 Datenübertragungen benötigt. Allerdings kann man es nicht so genau runterbrechen, denn man kann auch mehr 720 Datenübertragungen generieren.  Es kann auch vorkommen, dass man also mehr als 720 Datenübertragungen pro Tag verzeichnet, es werden aber höchstens 720 Datenübertragungen belohnt.

App-Einstellungen anpassen

Der erste Schritt ist, wie bereits in der Anleitung zur Registrierung angerissen, die Atmotube PRO Optimierung in den Atmotube PRO-App (Android: Download iOS:Download). Hierzu einfach in die Einstellungen vom Dashboard oben links auf Einstellungen und anschließend den Modus auf immer offen umstellen, somit läuft die Atmotube PRO-App immer im Hintergrund. Selbst die Benachrichtigungen oben am Smartphone-Display können gestoppt werden.

Hardware-Optimierung

Um die optimalen Belohnungen aus dem Planetwatch Network zu bekommen empfiehlt es sich beim Ladegerät nicht unter eine Spannung von 1 Amper zu gehen. In der Regel sind alle gängigen Ladegeräte kompatibel. Aber ganz alte Ladegeräten scheinen Schilderungen einiger Nutzer zufolge dem Sensor nicht gut zu tun und brechen teilweise den Ladevorgang ab.
Ein weiterer Punkt ist die Umgebungtemperatur des Atmotube PRO Sensor. Diese sollte in natürlicher Zimmertemperatur sein. Zwischen 14 und 25 Grad Celcius. Zu große Kälte oder längere direkte Sonneneinstrahlung/zu hohe Temperaturen lassen den Luftqualitätssensor nicht optimal arbeiten oder sogar sich ausschalten.

Eine weitaus größere Rolle bei der Hardware spielt das benutzte Smartphone. Der gesamte Artikel basiert auf Erfahrungen mit einem Android Smartphone. Die iOS-Version ist im November 2021 noch in der Beta-Phase bzw nicht verfügbar. Sollte man passionierter Apple-Fan sein muss man sich entweder etwas in Geduld üben oder sich ein älteres Android-Endgerät zulegen. Ich nutze ein ‚altes‘ Samsung A40 für mein Projekt. Als optimale Voraussetzung nennt Planetwatch Network: Android 10, Quadcore CPU, 4GB RAM, Bluetooth LE und GPS.

Smartphone anpassen

Sind die Voraussetzungen am Smartphone gegeben sollte möglichst die neueste Android-Version aufgespielt sein. Die verwendete Android-Version findet man unter Einstellungen –> System & Aktualisierungen heraus, dort kann auch ein manuelles Update gestartet werden.
Jetzt kommen wir zum wahrscheinlich wichtigsten Punkt der Atmotube PRO-Optimierung. Den Akku-Einstellungen. Der Sensor sollte ständig mit Internet, WLAN oder mobile Daten, verbunden sein, um einen stetigen Datenaustausch zu ermöglichen. Um das zu gewährleisten ist es wichtig jegliche Akkunutzung Optimierung zu deaktivieren. Unter Einstellungen –> Akku jeweils das Häkchen entfernen, falls eins gesetzt wurde.

Um einen möglichen Ruhezustand des Smartphone und somit auch ein Timeout der Datenübertragung zu umgehen müssen die Entwickleroptionen aktiviert werden. Einstellungen –> Über das Telefon –> Build-Nummer. Sieben Mal auf die Build-Nummer tippen, es erscheint die Meldung, dass die Entwickleroptionen aktiviert wurden. Anschließend gehen wir zurück in die Einstellungen –> Entwickleroptionen –> System & Aktualisierungen  –> Aktiv lassen aktivieren. Somit schaltet sich der Bildschirm beim Laden nicht ab und die Planetwatch Wearable App überträgt weiterhin Daten.

Arbeitsspeicherauslastung reduzieren

Ein weiterer Punkte, welcher für mich nicht so besonders wichtig war, da ich auf ein altem Android-Smartphone das Projekt betreibe ist die Arbeitssocherauslastung des verwendeten Smartphones. Es wird empfohlen alle Benachrichtigungen zu deaktivieren, da es die Planetwatch Wearable App manchmal behindert.  Einstellungen –> Benachrichtigungen und die alle Benachrichtigungen deaktivieren. Anschließend empfiehlt es sich alle unnötigen Apps zu deinstallieren. Einstellungen –> Apps.

Bei allen hier aufgeführten Punkten ist es Grundvoraussetzung, dass sich der Planetwatch Atmotube PRO Sensor in Reichweite vom gekoppelten Android-Smartphone in Reichweite befindet. Ein bis 5 Meter sollten kein Problem darstellen. Alles darüber kann sich schon negativ auf die Datenübertragungsrate auswirken.

Ein längeres Step-By-Step-Video zum Thema gibt es von Chris Crypto Coffee auf YouTube. Englischsprachig.

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Übersicht aller Luftqualitätssensoren im Netzwerk: Zur PLANETWATCH Map

Offizieller Link zum PLANETWATCH White Paper: Hier klicken (englisch)

Wolle - LoRaProject.io
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Mit 40 Jahren hat mich die Faszination am Internet of Things (IoT) und Crypto Mining gepackt. Das enorme Wachstumspotential des Marktes und die verschiedenen Einnahmemöglichkeiten im Bereich des LoRaWAN ließen mich nicht mehr in Ruhe und ich befasste mich schnell mit weiteren Möglichkeiten ein passives Einkommen zu generieren. Mittlerweile umfasst mein IoT-Portfolio Helium Network, MXC Foundation, Planetwatch Network, GEODNET und WeatherXM. Im Decentralized Finance, dem hochriskanten Anlagefeld, bin ich aktuell lediglich bei CroNodes Finance und Mysterium Network mit am Start. Mein neuestes Projekt ist das Selbstexperiment mit zwei gehosteten Helium 5G Hotspots in den USA. Mein gesamter Blog LoRaProject.io dient keinerlei finanzieller Beratung. Ich dokumentiere ausschließlich meine Erfahrungen.



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